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Erzherzog Maximilian III. der Deutschmeister

Erzherzog Maximilian III. der Deutschmeister (Kunsthistorisches Museum Wien, Schloss Ambras, Innsbruck)Nach dem Tod von Erzherzog Ferdinand II. übernahm zunächst der Kaiser die Regierung in Tirol, dann folgte Erzherzog Maximilian III. der Deutschmeister als Landesfürst.

Der Erzherzog war unverheiratet und stand dem Deutschen Orden vor, weshalb er auch als "der Deutschmeister" bezeichnet wird.

Da er sehr religiös war, förderte er den Bau von Klöstern in Tirol, etwa des Servitenklosters in Innsbruck. Er selbst zog sich gerne zum Gebet und zur Meditation in die Einsamkeit zurück. Auf ihn geht auch der Bau des ersten Gymnasiums in Innsbruck zurück, das die Jesuiten führten.

Das Grabmal Maximilians befindet sich im linken Querschiff des Doms von St. Jakob in Innsbruck, bestattet liegt er jedoch vor dem Hochaltar. Vier gedrehte Bronzesäulen tragen einen Baldachin, auf dem eine Figur des Landesfürsten, begleitet vom hl. Georg mit dem Drachen, kniet.

Grabmal von Erzherzog Maximilian III. dem Deutschmeister im Dom von Innsbruck Detail vom Grabmal des Erzherzogs im Dom von Innsbruck
Detail vom Grabmal des Erzherzogs im Dom von Innsbruck
Detail vom Grabmal des Erzherzogs im Dom von Innsbruck

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